Schule „Hope“
Die Hope Schule wurde im jahr 2007 von lokalen Dorfvorstehern gegründet, um Kindern von Wanderarbeitern in der Region einen sicheren Ort zum Lernen zu bieten. Damals unterrichteten zwei Lehrer 40 Schüler*innen. In den ersten drei Jahren finanzierte sich die Schule aus Beiträgen von Eltern und Lehrkräften, um die Betriebskosten zu decken. Später erhielt sie Unterstützung vom Burmese Migrant Workers’ Education Committee (BMWEC). 2015 schlossen sich Help without Frontiers und die Brodtbeck-Stiftung als Förderer an. Seit 2026 unterstützt auch Helfen ohne Grenzen diese Schule.
Die Hope-Schule befindet sich in Phop Phra, einem ländlichen Bezirk der Provinz Tak an der Grenze zu Myanmar. Die Schule ist von Feldern umgeben, auf denen je nach Jahreszeit verschiedene Pflanzen angebaut werden: vor allem Mais, Blumen und Gemüse.
Die Schulstufen reichen vom Kindergarten bis zur 6. Schulstufe.
Die Familien wohnen unter sehr armen Verhältnissen und die Eltern arbeiten vorwiegend auf den umliegenden Feldern und sind als Tagelöhner*innen beschäftigt. Die Arbeit in der Region ist schlecht bezahlt und unregelmäßig, da sie saisonabhängig ist und aufgrund der hohen Zahl von Migranten, die seit 2021 die Grenze überqueren, ein hohes Angebot an Arbeitskräften besteht.
Schüler*innen
211
Lehrer*innen
11
Unterstützer
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Budget HoG SJ 26/27
25.568 €








