Unsere Ray of Hope Lehrer blicken in eine ungewisse Zukunft!

04. Mai 2018

In keinem anderen asiatischen Land leben so viele burmesische Migranten wie in Thailand. Schätzungen zufolge lebten im Jahr 2017 ca. 1,9 bis 3 Millionen Burmesen in Thailand, von denen ein großer Teil nicht registriert war.
Im Januar 2017 kündigte die thailändische Regierung ein neues Verfahren zur Aufenthaltsbestimmung von ausländischen Arbeitern in Thailand an.

Da es sich hierbei um ein sehr komplexes Verfahren handelt, unterstützen wir unsere Lehrer der Ray of Hope Schulen bei den Ansuchen für die Aufenthaltsgenehmigung und die Arbeitserlaubnis. Arbeitgeber als auch die Arbeitnehmer müssen in Zukunft zu gleichen Teilen Sozialversicherungsabgaben leisten. Durch dieses Verfahren erhalten die Lehrer eine legale Arbeitserlaubnis für Thailand und haben wie jeder andere thailändische Staatsangehörige Anspruch auf Sozialleistungen wie im Falle von Krankheit, Mutterschaft, Invalidität, Tod, Alter, Arbeitslosigkeit u.v.m.

Im Januar 2018 hob die Regierung die Gebühren für die Registrierung und die Bewilligung der Arbeitserlaubnis an. Die Kosten dafür belaufen sich auf 163€. Dies stellt für die Lehrer eine große finanzielle Herausforderung dar, wenn man bedenkt, dass ein durchschnittliches Monatsgehalt eines Lehrers 132 € beträgt.

Helfen ohne Grenzen hat sich deshalb dazu entschlossen, die Kosten von diesen 165 € vorzustrecken. Die Lehrer müssen dieses Darlehen jedoch zurückzahlen.
Bedauerlicherweise sind sie aber mit diesen Rückzahlungen dazu gezwungen, mit einem kleineren Gehalt auszukommen und somit ist ungewiss, ob uns unsere Lehrkräfte erhalten bleiben.

Du kannst uns dabei helfen, dass unsere Schüler weiterhin eine gute Schulbildung genießen können.
Mit 170 € unterstützt du unsere Lehrer und finanzierst einen vollen Monatsgehalt und hilfst dabei die Kosten für die Arbeitserlaubnis zu decken!

Danke für deine Unterstützung!